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Yoga-Breathwalk-and-more in Wetzlar und Umgebung - Antje Rosemeyer

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Yoga

Yoga ist kein Work-Out sondern ein Work-In

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Beim Yoga geht es u.a. um "Achtsamkeit, Entspannung, Atmung und Meditation. Yoga heißt ankommen bei sich selbst, ankommen im Jetzt, im gegenwärtigen Moment. Es geht um die Verbindung von Körper, Geist und Seele. Yoga kennt keine Altersbegrenzung und man kann mit Yoga jederzeit beginnen.

Die Achtsamkeit

Die Übungen werden mit Konzentration und Achtsamkeit ausgeführt. Keine Asana (Übung) wird rasant ausgeführt. Es geht darum, präsent im jetzigen Moment zu sein. Dabei wird das Ziel verfolgt, zu lernen, auf seinen Körper zu hören, mit ihm achtsam umzugehen. Es bringt nichts, sich in eine schwierige Übung zu zwingen, nur weil diese Übung „doch so gut“ sein soll.

Die Bewegung

Wenn man den Körper regelmäßig auf sanfte Art und Weise dehnt und kräftigt, wird man auf Dauer eine Veränderung feststellen. Der Körper wird beweglicher und man bekommt durch das achtsame Üben ein besseres Körpergefühl.

Der Atem

Im Yoga spielt der Atem eine sehr große Rolle. Durch Stress, Verspannungen, mangelnde Körperhaltung und schlechte Angewohnheiten atmen viele Menschen zu flach. Yoga hilft uns, den Atem wieder bewusster wahrzunehmen. Während des Übens, achten wir auf eine gute Körperhaltung, um es dem Atem zu ermöglichen, gleichmäßig und gut zu fließen. Unser gesamter Körper, alle Organe und Zellen werden somit optimal versorgt und wir fühlen uns wohl. Ein Beispiel: Durch einen gerade und frei ausliegenden Gartenschlauch kann das Wasser frei und ungehindert fließen. Wenn man den Gartenschlauch jedoch an einer oder mehreren Stellen abknickt, fließt nur noch wenig Wasser bis keins. So verhält es sich oft im Alltag mit unserem Atem. Durch schlechte - also keine aufrechte - Haltung, wird unser Körper nicht optimal mit Sauerstoff oder Lebensenergie versorgt und wir fühlen uns dementsprechend.

Die Entspannung

Auch die Entspannung ist ein wichtiges Element im Yoga. Zum einen das Nachspüren und Wirken lassen nach einer Asana und natürlich die Entspannung am Ende der Yogastunde. Wenige Minuten tiefer Entspannung können so stark erfrischen, wie einige Stunden Schlaf.

Wie sieht eine Yogastunde aus ?

Jede Yogaeinheit beginnt mit einer Ankommen-Phase, gefolgt von einer Reihe von Übungen mit vielen fließenden Elementen und einer anschließenden Entspannungs-Übung.

In meinen Unterricht fließen Elemente aus der Svastha Yogatherapie-Ausbildung nach Krishnamacharyas ein. Die meisten Menschen kommen in die Yogastunde, um sich etwas Gutes zu tun. Von daher finde ich es wichtig, die Übungen so zu vermitteln, dass die Teilnehmer mit einem guten Körpergefühl wieder nach Hause gehen. Es gibt immer verschiedene Varianten, eine Yogaübung auszuführen. Mir ist wichtig, die Yogaübungen an den einzelnen Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Damit versuche ich ein Yoga zu vermitteln, wie es ursprünglich von Krishnamacharya, dem Vater des modernen Yoga, gelehrt wurde. Er gilt als einer der einflussreichsten Yogalehrer des 20. Jahrhundert. Grundlage für die Lehre Krishnamacharyas war das Prinzip „Lehre was für den Einzelnen angemessen ist.“

Durch meine Ausbildung bin ich in der Lage, gezielt auf Menschen mit körperlichen Projekten einzugehen. "Projekt" hört sich nach meinem Empfinden viel besser an, als das Wort "Problem". An einem Projekt kann man arbeiten und es ist nicht so negativ belastet wie das Wort Problem.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, bei regelmäßiger Teilnahme, einen Teil der Kosten oder auch die volle Kursgebühr.

Neben dem klassischen Gruppenunterricht biete ich auch Einzel-Yogatherapiestunden an. Eine Einzelstunde lässt sich sehr gut mit der Schulmedizin und der Naturheilkunde kombinieren.

Wie sieht eine Einzel-Yogatherapiestunde aus?

Beim ersten Treffen führen wir zunächst ein Vorgespräch, in welchem du mir schilderst, was dein Anliegen ist. Wir schauen uns deine alltägliche Lebenssituation und deine Gewohnheiten genauer an und legen die Ziele bzw. Wünsche fest, welche du erreichen möchtest. Danach erarbeiten wir gemeinsam einen individuellen Übungsplan, welcher deinen persönlichen Alltag berücksichtigt und leicht umgesetzt werden kann. Gerade bei aktuellen Beschwerden kann man durch tägliches Üben, auch wenn es nur 10-15 Minuten sind, viel Positives bewirken. Nach ca. 3-6 Wochen treffen wir uns erneut, um die Erfahrungen, die du in der Zwischenzeit gemacht hast, zu besprechen und um den Übungsplan ggf. zu erweitern bzw. anzupassen.

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